Auszahlungsstopp im Vertrieb

Auszahlungsstopp im Vertrieb FABIS Provisionssystem summiert auf bis zur FreigabeIhr Unternehmen hat ein solides Produktsortiment und entwickelt neue Angebote. Ihr Vertrieb erschließt mit neuen Produkten neue Zielmärkte. Wiederkäufer erhöhen ihr Bestandsgeschäft.  Ihr Vergütungsmodell bietet mit variablen Vergütungen und Zielvereinbarungen Mitarbeitern, Vertriebspartnern und Händlern Anreiz für Top-Leistungen. Aber nicht immer läuft alles nach Plan im Vertrieb: Auszahlungsstopp im Vertrieb weiterlesen

Benchmarking bei Vergütungssystemen

Benchmarking
Benchmarking der Abrechnung und Vertriebssteuerung

Mit dem Benchmarking-Tool von FABIS analysieren Sie methodisch die Abrechnung von variabler Vergütung, Provisionen und Zielvereinbarungen. Das Benchmarking vergleicht systematisch Soll- und Ist-Stand mit einer festen Bezugsgröße, die den Maßstab setzt. Benchmarking bei Vergütungssystemen weiterlesen

Schnittstellen zur Provisionsabrechnungssoftware

Provisionsabrechnungssystem mit Schnittstellen
Provisionsabrechnungssystem mit Standardschnittstellen

Die FABIS Provisionsabrechnungsssoftware importiert und exportiert Daten über definierbare Standardschnittstellen.  Über diese Standardschnittstelle nutzen Unternehmen mehrfach das Potential vorhandener Daten aus Vorsystemen wie:

  • CRM-System
  • ERP-System
  • Bestandssystem
  • Warenwirtschaftssystem
  • Shopsystem

Liefert die Schnittstelle die Mindestangaben an die  Provisionsabrechnungssoftware, reduzieren sich Eingaben und Fehler. FABIS rechnet leistungsorientierte Vergütung über Hierarchien und verschiedene Vertriebskanäle ab. Schnittstellen zur Provisionsabrechnungssoftware weiterlesen

FABIS erstellt neues Provisionsabrechnungssystem für die Messe Frankfurt

Referenz von FABIS
Messe Frankfurt rechnet Provisionen mit FABIS ab

FABIS hat von der Messe Frankfurt GmbH den Auftrag für ein neues Provisionsabrechnungssystem erhalten. Mit dem neuen System werden die Provisionen der Vertriebspartner weltweit berechnet. Zielvorgaben und variable Anteile sind dabei zu berücksichtigen. Hauptanforderung an das System ist die Erstellung einer Vielzahl von Provisionsabrechnungen bei maximaler Automatisierung. Die hohe Flexibilität des Systems soll die Möglichkeit der Anpassung an zukünftige Provisionsmodelle des Vertriebs gewährleisten.

Das neue Provisionsabrechnungssystem wird über Importschnittstellen mit den Auftragsdaten von Messen, die die Messe Frankfurt und ihre Tochtergesellschaften im In- und Ausland veranstalten, versorgt. Auch die Zielvereinbarungen der Vertriebspartner werden importiert.

Die Auftragsdaten hängen von der Standplanung ab, das Provisionssystem muss auf jede Änderung reagieren.

Über die Berechnung der aktuellen Provision hinaus, wird das System auch über die Möglichkeit der Simulation alternativer Provisionsmodelle und der Hochrechnung von damit verbundenen Provisionsaufwänden verfügen. Die Messe Frankfurt kann dadurch im Vorfeld leicht prüfen, wie sich Veränderungen an den Provisionsparametern auf die Provision auswirken und verbessert dadurch ihre Planungssicherheit.

Hintergrundinformation Messe Frankfurt:

Die Messe Frankfurt ist mit 538* Millionen Euro Umsatz und weltweit 1.891* Mitarbeitern das größte deutsche Messeunternehmen. Der Konzern besitzt ein globales Netz aus 28 Tochtergesellschaften und rund 50 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 150 Ländern für ihre Kunden präsent. An über 30 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen „made by Messe Frankfurt” statt. Im Jahr 2012 organisierte die Messe Frankfurt 109* Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland.

Auf den 578.000 Quadratmetern Grundfläche der Messe Frankfurt stehen derzeit zehn Hallen und ein angeschlossenes Kongresszentrum. Das Unternehmen befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

Weitere Informationen: Messe Frankfurt
*Vorläufige Zahlen (2012)

Pressemeldung: Provisionsabrechnung der Messe Frankfurt [PDF]